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Warum Ausbilder im Bereich der beruflichen Bildung über geschlechtsspezifische Vorurteile nachdenken müssen

HB-NA Nust Gender Prraesentation

Basierend auf einer Studie im Rahmen des Projekts zwischen Bremen und Namibia erschien ein Artikel über die Relevanz eines Bewusstseins für geschlechtsspezifische Vorurteile und Narrative in der beruflichen Bildung.

Im Rahmen des gender-responsiven Projekts „Berufliche Bildung zu Grüner Energie in Namibia“ wurden die Ergebnisse der Studie „Rising Empowerment in Namibia: Perspectives of Female Trainees and TVET Students at Selected Training Centers and NUST“ (Dr. Ida Kühn, Dr. Susanne Peters) erfolgreich vorgestellt – sowohl den Lehrenden der Berufsschullehrerausbildung an der Namibia University of Science and Technology (NUST) in Windhoek als auch zehn teilnehmenden Berufsschullehrer*innen der Study Tour Ende März 2026 in Bremen. Die Resultate stießen in beiden Runden auf großes Interesse und wurden konstruktiv diskutiert.

 

HB-NA Gender Prraesentation
Präsentation der Studie

Angeregt durch die Präsentationen verfasste Dr. Lena Kloppers (Senior Lecturer, NUST) den Beitrag „Why TVET trainers must reflect on gender bias narratives“ und schrieb an Projektpartner Prof. Michael Gessler: „I was inspired by your presentation and the work done by your colleagues. Please see a newspaper article I wrote. One way to create awareness.“ Der Artikel ist online verfügbar (auf Englisch): https://www.careers.com.na/mz-careers-main/why-tvet-trainers-must-reflect-on-gender-bias-narratives

Autorin: Jelena Jorczik