Themenschwerpunkte & Querschnittsthemen

Weitere Informationen zu BLP-Projekten im Themenbereich rund um Umweltschutz, Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung finden sie hier.

Klicken Sie hier für mehr Informationen zu BLP-Projekten, welche beispielsweise durch Qualifizierungsmaßnahmen oder Technologietransfers, eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung unterstützen.

Klicken Sie hier für mehr Informationen zu BLP-Projekten welche bspw. durch Erfahrungsaustausch und Maßnahmenentwicklung stabile demokratische Strukturen fördern.

Pandemievermeidung und effektive Strukturen im Umgang mit Pandemien sind neue Herausforderungen, welche in einigen BLP-Projekten adressiert werden. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Diskriminierungen und Ungleichheiten aufgrund des Geschlechts sind weltweit ein Problem. Das BLP fördert Genderkompetenzen und die Gendersensibilität in den Partnerländern & den Beratungsstrukturen sowie eine gleichberechtigte Teilnahme von Frauen und Männern an den Maßnahmen.

Durch das Bund-Länder-Programm werden Kooperationsprojekte in drei Schwerpunktthemen unterstützt, begleitet und umgesetzt. Diese drei Themenbereiche sind 'Governance', 'Umwelt, Klima, Energie' und 'Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung'. Aufgrund der globalen Verbreitung des Coronavirus werden aktuell zudem Projekte im weiteren, temporären Themenfeld 'Pandemieresilienz' durchgeführt. Neben den Themenschwerpunkten werden die Querschnittsthemen Digitalisierung und Gendergerechtigkeit angesprochen.

Sie können mehr über die einzelnen Themen erfahren, wenn Sie auf die jeweiligen Icons klicken.

Die voranschreitende Digitalisierung verändert die Welt, beeinflusst bspw. Kommunikation & Interaktion, gesellschaftliche und politische Teilhabe und wirtschaftliche Märkte. Das Querschnittsthema wird im BLP u.a. durch den Einsatz von digitalen Tools im Rahmen der Projektumsetzung sowie der Beratung zur Nutzung digitaler Instrumente aufgegriffen.

Ziele

Das BLP fördert und koordiniert eine stärkere strategisch-thematische Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Die Expertise, die die Bundesländer als wichtige Verwaltungsebene bei der Gestaltung und Umsetzung von Politik in vielen Bereichen besitzen, wird für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit genutzt. Die Erfahrungen und Kompetenzen privater, wissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Institutionen und Verwaltungen aus den Bundesländern werden in die Projekte des Programms eingebunden und ergänzen so die internationale Zusammenarbeit des Bundes wirksam.

Umsetzung

Das BLP initiiert Projekte, die gemeinsam von Bund und Ländern durchgeführt werden. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Stärken der Bundesländer führt das Vorhaben zahlreiche Maßnahmen durch, in denen die internationale Zusammenarbeit der Bundesländer Programme der technischen Zusammenarbeit des Bundes in den Partnerländern ergänzt. Die Akteure werden in der Anbahnung und Umsetzung der Kooperationsprojekte beraten und begleitet.  

Der Wissenstransfer in den Projekten ist keine Einbahnstraße, sondern ein Gewinn für alle. Über die gemeinsamen Projekte entstehen zudem neue Chancen für Unternehmen und Wissenschaft.

Vernetzung & Innovation 

Das BLP fördert die Vernetzung und den Wissensaustausch zwischen den Handlungsträger*innen aus den Bundesländern. Zudem bringt das BLP bundesländer- und partnerländerübergreifende Teams zu einem offenen Innovationsprozess bezüglich Herausforderungen der Zukunft zusammen.  

Zu wichtigen Themen der deutschen EZ, beispielsweise dem Gender-Ansatz des Bundes, bietet das BLP den Beteiligten spezifische Trainings an.

Partner & Finanzierung

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und finanziert durch das BMZ wird das BLP durch das Regionalbüro Nord der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt. Die Bundesländer kofinanzieren die Einzelmaßnahmen des Programms und stellen Personal, Räume, Stipendien oder Fortbildungsplätze bereit.

Im Rahmen des Vorhabens kooperieren Behörden der Bundesländer mit Ministerien der beteiligten Partnerländer. Dabei werden Handlungsträger*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und/oder Privatwirtschaft eingebunden.